Drohneninspektionen - Präzise. Sicher. Effizient.

Wir führen drohnengestützte Prüfungen für Gebäude, Anlagen, Infrastruktur u. v. m. für Sie durch. 

Drohneninspektion

Prüfen, dokumentieren, Schäden früh erkennen.

Mit Drohnen lassen sich schwer zugängliche Bereiche schnell und berührungslos erfassen – hochauflösend, reproduzierbar und nachvollziehbar dokumentiert.

Das Ergebnis: Sie erhalten aussagekräftige visuelle Aufnahmen auch von schwer erreichbaren Bereichen. Die strukturierte Dokumentation ermöglicht es Ihnen zudem, Zustände und Veränderungen über längere Zeiträume hinweg zuverlässig zu vergleichen.

So funktioniert die Drohnen-Prüfung

Planung

Objekt und Prüfbereiche werden festgelegt.

Befliegung

Gezielte Aufnahme der relevanten Bereiche wird durchgeführt.

Auswertung

Aufnahmen werden geprüft und Auffälligkeiten makiert.

Dokumentation

Ergebnisse werden strukturiert bereitgestellt.

Drohneninspektion: Was lässt sich prüfen?

Hier finden Sie alle Bereiche, die wir aktuell mit unseren Drohneninspektionen abdecken. Sie haben einen anderen Anwendungsfall? Sprechen Sie uns gerne an – gemeinsam prüfen wir die Möglichkeiten.

Die Inspektion von Photovoltaikanlagen mit Drohnen hat eine Revolution in der Wartung und Überwachung von Solaranlagen bewirkt. Durch den Einsatz von Drohnen können Fachbetriebe schnell und effizient Schmutz, Beschädigungen oder technische Defekte aufspüren. Diese Methode bietet eine kostengünstige Alternative zu traditionellen Inspektionsverfahren, da sie weniger zeit- und personalintensiv ist. Hochauflösende Kameras mit integrierter Thermografie ermöglichen Drohnen eine präzise Fehlererkennung und Zustandsanalyse, was zur Optimierung der Energieerträge und zur Verlängerung der Lebensdauer der Anlagen beiträgt. Die Drohneninspektion unterstützt somit eine nachhaltige und effiziente Energiegewinnung. 

Die Inspektion von Strommasten mit Drohnentechnologie stellt eine innovative und effiziente Lösung für die Wartung der Strominfrastruktur dar. Drohnen ermöglichen eine schnelle und präzise Erfassung von Zustandsdaten, was zu einer erheblichen Reduzierung von Zeit und Kosten führt. Mithilfe von hochauflösender Bildgebung sowie thermografischer und optischer Analyse können Schäden oder Abnutzungen an Strommasten frühzeitig erkannt und behoben werden. Dies trägt nicht nur zur Sicherheit, sondern auch zur Zuverlässigkeit der Stromversorgung bei. Der Einsatz von Drohnen im Projektmanagement ermöglicht es Netzbetreibern, ihre Ressourcen effizienter zu nutzen und die Wartungsarbeiten mit minimaler Beeinträchtigung für die Umgebung durchzuführen. 

Die Inspektion von Blitzschutzsystemen mit Drohnentechnologie bietet eine sichere, schnelle und kosteneffiziente Methode, um die Funktionsfähigkeit und Integrität von Blitzschutzanlagen auf Dächern und Industrieanlagen zu überprüfen. Da sich diese Systeme naturgemäß an den höchsten und am schwersten zugänglichen Punkten von Gebäuden befinden, entfällt durch den Drohneneinsatz der zeitintensive Aufbau von Gerüsten oder der riskante Einsatz von Industriekletterern. Dank der hochauflösenden 64-MP-Telekamera lassen sich selbst minimale mechanische Beschädigungen, Korrosion oder Lockerungen an den Fangstangen und Ableitungen aus sicherer Entfernung detailgetreu dokumentieren.  

Welche Mängel kann die Drohne bei einem Blitzschutzsystem erkennen?

Mithilfe der hochauflösenden RGB- und Wärmebildkamera können wir z. B. mechanische Beschädigungen (u. a. nach Blitzeinschlägen), fortgeschrittene Korrosion an Fangstangen und Ableitungen, lose Halterungen oder gebrochene Verbindungen, witterungsbedingte  

Wann empfehlen wir eine Blitzschutz-Inspektion? 

  • Nach nachgewiesenen oder vermuteten Blitzeinschlägen im Gebäude oder der Umgebung 
  • Nach schweren Unwettern, Hagel oder Sturmereignissen 
  • Regelmäßig im Rahmen der gesetzlich oder durch Sachversicherer geforderten Wiederholungsprüfungen (z. B. nach VDE 0185-305) 
  • Nach Dachsanierungen oder baulichen Veränderungen am Gebäude, um Montagefehler auszuschließen.

Die Überprüfung von Technischer Gebäudeausrüstung (TGA) und Raumlufttechnischen Anlagen (RLT-Anlagen) auf Industrie- und Logistikdächern ist ein zentraler Baustein des modernen Facility Managements. Da sich diese komplexen Aggregate oft auf weitläufigen, schwer zugänglichen Dachflächen befinden, ist eine manuelle Inspektion extrem zeitaufwendig und birgt erhebliche Risiken für das Wartungspersonal. Unsere Drohneninspektion bietet hier eine berührungslose und schnelle Komplettlösung. Während wir mit der 48-MP-Weitwinkel- und der 64-MP-Telekamera die mechanische Bausubstanz, Gehäuseabdeckungen und Lüftungsauslässe visuell dokumentieren, liefert die radiometrische Thermografie entscheidende Einblicke in das Innere der laufenden Anlagen: Überhitzte Motorenlager, defekte Antriebsriemen, verstopfte Filterregister oder Leckagen in Kühlmittelleitungen werden sofort sichtbar, bevor es zu teuren Betriebsausfällen kommt. 

Welche Mängel kann die Drohne bei TGA- und RLT-Anlagen erkennen?

Mit Hilfe unseres dualen Kamerasystems decken wir u. a. thermische Überlastungen an Elektromotoren, Ventilatoren und Lagern auf, lokalisieren Isolationsschäden an Rohrleitungen und Lüftungskanälen, finden Undichtigkeiten (Kühlmittel- oder Kondensatverlust), identifizieren verstopfte Zu- und Abluftgitter sowie mechanische Schäden (z. B. Vibrationsrisse oder Korrosion) an den Gehäusestrukturen und Aufhängungen. 

Wann empfehlen wir eine TGA- & RLT-Anlagen-Inspektion? 

  • Vor dem Wechsel der Betriebssaison (z. B. Frühjahr/Herbst), um die volle Funktionsfähigkeit für Heiz- oder Kühlperioden sicherzustellen. 
  • Im Rahmen der energetischen Inspektion von Klimaanlagen nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG). 
  • Bei unklaren Fehlermeldungen, Vibrationen oder plötzlichem Effizienzverlust im Gesamtsystem. 
  • Zur präventiven Instandhaltung im laufenden Betrieb, um ungeplante und teure Produktionsstillstände zu vermeiden. 

Industrieschornsteine und Schläuche sind extremen thermischen, chemischen und mechanischen Belastungen ausgesetzt und erfordern eine lückenlose Überwachung. Traditionelle Inspektionen durch Industriekletterer sind nicht nur hochgefährlich, sondern erfordern meist den kompletten, kostspieligen Stillstand der angeschlossenen Produktionsanlagen. Unsere Drohneninspektion bietet hier die optimale Lösung: Aus sicherer Entfernung fliegt die Drohne den Schornstein vertikal ab und liefert dank des 64-MP-Teleobjektivs gestochen scharfe Bilder von der Bausubstanz – und das oft während des laufenden Betriebs. Die radiometrische Thermografie macht zudem Risse im Innenfutter oder Schäden an der Isolierung durch die Außenwand hindurch sichtbar. Das spart enorme Ausfallkosten und sichert die Standfestigkeit des Bauwerks. 

Welche Mängel kann die Drohne bei der Inspektion von Industrieschornsteinen erkennen?

Wir erfassen präzise strukturelle Risse im Beton, Klinker oder Stahlmantel, Korrosion an den Steigleiteranlagen und Blitzschutzableitungen, Durchfeuchtungen oder Ausblühungen, Abplatzungen der Beschichtung sowie thermische Anomalien, die auf defektes oder hinterlaufenes Mauerwerk (Innenauskleidung) hinweisen. 

Wann empfehlen wir eine Industrieschornstein-Inspektion? 

  • In den gesetzlich und statisch vorgeschriebenen regelmäßigen Kontrollintervallen 
  • Bei sichtbaren Veränderungen oder Rissbildungen an der Außenhaut 
  • Nach extremen Betriebszuständen (z. B. ungeplanten thermischen Überlastungen) 
  • Nach seismischen Aktivitäten (Erdbeben) oder extremen Wetterereignissen 

Klärwerke gehören zu den komplexesten und energieintensivsten industriellen Anlagen einer Kommune. Die dortigen Bauwerke und mechanischen Komponenten sind permanent aggressiven Klärgasen, chemischen Prozessen und extremen Witterungen ausgesetzt. Eine regelmäßige Überprüfung ist für den sicheren und effizienten Betrieb unerlässlich – manuelle Inspektionen sind jedoch aufgrund von Absturzgefahren, schwer zugänglichen Becken und gesundheitsgefährdenden Gasatmosphären hochkomplex. 

Unsere Drohnentechnologie revolutioniert die Wartung im Abwassersektor, indem sie präzise Zustandsdaten komplett im laufenden Betrieb liefert. Beim Einsatz an Faultürmen (Digestern) wird die radiometrische Thermografie zum unverzichtbaren Werkzeug: Da diese Türme für den Faulprozess konstant beheizt werden müssen, deckt die Wärmebildkamera defekte oder hinterlaufene Außenisolierungen sofort als energetische Schwachstellen auf. Dies spart den Stadtwerken enorme Heiz- und Betriebskosten. Parallel dazu scannen wir die massiven Betonwände von Belebungs- und Nachklärbecken sowie die mechanischen Räumerbrücken auf mechanischen Verschleiß, Risse und Korrosion – ohne dass Becken entleert oder Prozesse gestoppt werden müssen. 

Welche spezifischen Mängel werden an Faultürmen und Klärbecken detektiert? 

An Faultürmen lokalisieren wir präzise Isolationsschäden, Wärmebrücken und unbemerkt austretende thermische Gase im Dach- und Wandbereich. An den Klärbecken und Zulaufstrukturen finden wir Betonauswaschungen, Risse im Mauerwerk, fortschreitende Korrosion an Tragkonstruktionen sowie thermische Überlastungen (z. B. Heißläufer an Lagern, Motoren und Getrieben) der mechanischen Räumerbrücken im laufenden Betrieb. 

Müssen für die Inspektion Anlagenteile abgeschaltet oder Becken entleert werden? 

Nein. Einer der größten wirtschaftlichen Vorteile unserer Drohneninspektion ist, dass sämtliche visuelle und thermografische Analysen während des vollumfänglichen Klärbetriebs stattfinden können. Es entstehen keinerlei Stillstandszeiten, keine Betriebsunterbrechungen für die Schlammfaulung und es ist kein kostenintensives Leerpumpen von Großbecken für eine reine Sichtprüfung erforderlich. 

Einleitungstext für die Website: Die Überwachung und Wartung von Fernwärmenetzen ist für Energieversorger und Stadtwerke eine logistische Herausforderung, da ein Großteil der Infrastruktur unterirdisch verläuft. Unsere Drohneninspektion mit radiometrischer Thermografie bietet hier eine hocheffiziente, zerstörungsfreie Lösung zur Detektion von Energieverlusten. Durch das systematische Abfliegen von Trassenverläufen – selbst über kilometerlange Strecken oder dicht bebautes Stadtgebiet hinweg – machen wir unsichtbare Wärmestrahlungen an der Erdoberfläche sichtbar. Undichte Rohrleitungen, defekte Schweißnähte oder beschädigte Mantelisolierungen führen zu charakteristischen thermischen Signaturen (Hotspots), die zentimetergenau geortet und mit GPS-Koordinaten im Bericht dokumentiert werden. Netzbetreiber können so gezielte Reparaturen planen, teure Tiefbauarbeiten auf ein Minimum reduzieren und den CO₂-Ausstoß durch vermiedene Wärmeverluste drastisch senken. 

Welche Mängel kann die Drohne bei einer Fernwärmeleitung erkennen?

Durch den Einsatz der radiometrischen Thermografie und hochauflösenden Optik erkennen wir Leckagen im Mediumrohr (austretendes Heißwasser), Feuchtigkeitseintritt in die PUR-Schaum-Isolierung (Dämmwertverlust), schadhafte Muffen- und Verbindungsstellen sowie unzureichend isolierte Schieber- oder Armaturenschächte an ober- und unterirdischen Trassen. 

Wann empfehlen wir eine Fernwärmeleitungen-Inspektion? 

  • Idealerweise in den kalten Monaten (Herbst bis Frühjahr) bei hoher Netzlast, da die hohe Temperaturdifferenz zum gefrorenen oder kalten Boden optimale Wärmebilder liefert 
  • Bei einem unerwarteten Druckabfall im Netz oder erhöhtem Bedarf an Nachspeisewasser (akuter Leckageverdacht) 
  • Zur präventiven, netzweiten Zustandskontrolle im Rahmen des strategischen Asset-Managements 
  • Vor geplanten Straßenbau- oder Sanierungsmaßnahmen im Bereich der Wärmetrasse, um den Zustand vorab beweissicher zu dokumentieren 

Mit drohnenbasierter Baudokumentation lässt sich der Baufortschritt schnell, übersichtlich und nachvollziehbar aus der Luft festhalten. Regelmäßige Foto- und Videoaufnahmen dokumentieren die einzelnen Bauphasen und schaffen eine aussagekräftige visuelle Grundlage für Bauherren, Projektleiter und weitere Beteiligte.

 

Vorteile der Baudokumentation

  • Lückenlose Dokumentation: Der Baufortschritt wird über den gesamten Projektzeitraum nachvollziehbar festgehalten.
  • Regelmäßige Vergleichsaufnahmen: Veränderungen und Fortschritte zwischen einzelnen Bauphasen werden direkt sichtbar.
  • Optimaler Überblick: Luftaufnahmen zeigen das gesamte Bauprojekt und dessen Entwicklung aus einer übersichtlichen Perspektive.
  • Zeitersparnis: Der aktuelle Baustand kann innerhalb kurzer Zeit großflächig dokumentiert werden.
  • Bessere Projektkommunikation: Aktuelle Aufnahmen erleichtern Abstimmungen zwischen Bauherren, Projektleitung und weiteren Beteiligten.
  • Dokumentation wichtiger Bauphasen: Entscheidende Projektabschnitte können dauerhaft visuell festgehalten und später nachvollzogen werden.
  • Professionelle Präsentation: Hochwertige Luftaufnahmen eignen sich zusätzlich zur Präsentation des Baufortschritts gegenüber Auftraggebern und Projektpartnern.

 

Von der ersten Bauphase bis zur Fertigstellung – mit regelmäßigen Drohnenaufnahmen bleibt die Entwicklung des Bauprojekts übersichtlich und nachvollziehbar dokumentiert. 

Die Inspektion von Dächern und Fassaden mittels Drohnen revolutioniert das Bau- und Facility-Management. Statt kostspieliger Hubarbeitsbühnen oder Einrüstungen erlaubt der Drohnenflug eine berührungslose, lückenlose und extrem schnelle Zustandsanalyse der gesamten Gebäudehülle. Hochauflösende optische Sensoren erfassen Risse, Sturmschäden oder Materialermüdungen selbst an unzugänglichen Winkeln oder in großen Höhen. In Kombination mit radiometrischer Thermografie wird die Drohne zum unverzichtbaren Werkzeug für die Energieberatung und Leckageortung: Wärmebrücken, mangelhafte Isolierungen oder versteckte Feuchtigkeitseinschlüsse unter der Dachhaut werden visuell sichtbar gemacht. Dies bildet die perfekte, digitale Entscheidungsgrundlage für anstehende Sanierungen oder Gewährleistungsansprüche.

Welche Mängel kann die Drohne bei einer Dach- und Fassadeninspektion erkennen?

Durch den Einsatz unserer hochauflösenden Kamerasysteme detektieren wir u. a. lose oder beschädigte Dachziegel, Risse im Putz oder Beton, Durchfeuchtungen und stehendes Wasser unter Flachdachmembranen, defekte oder verstopfte Dachrinnen, thermische Schwachstellen (Wärmebrücken), beschädigte Fensterdichtungen sowie Abplatzungen an der Fassadenstruktur. 

Wann empfehlen wir eine Dach- und Fassadeninspektion? 

  • Unmittelbar nach schweren Sturmschäden, Hagel oder extremen Wintereinbrüchen zur schnellen Schadensdokumentation 
  • Vor dem Kauf oder Verkauf einer Immobilie zur präzisen Wertermittlung 
  • Vor geplanten energetischen Sanierungsmaßnahmen (Bestandsaufnahme) 
  • Vor Ablauf von Gewährleistungsfristen bei Neubauten oder Sanierungen (Gewährleistungsabnahme) 

 

Die sichere und hygienische Bereitstellung von Trinkwasser gehört zu den sensibelsten Aufgaben der kritischen Infrastruktur. Trinkwasserspeicher, Wassertürme und erdüberdeckte Hochbehälter unterliegen strengsten gesetzlichen Kontrollpflichten. Da sich diese Bauwerke jedoch oft in großer Höhe befinden oder baulich schwer zugänglich sind, erfordern traditionelle Inspektionen meist teure Rüstzeiten, Hubsteiger oder den riskanten Einsatz von Industriekletterern. 

Unsere spezialisierte Drohneninspektion bietet eine berührungslose, schnelle und rechtssichere Alternative. Mit dem hochauflösenden 64-Megapixel-Teleobjektiv erfassen wir die Bausubstanz, Fassaden und Dachkonstruktionen von Wassertürmen bis ins kleinste Detail aus sicherer Entfernung. Die radiometrische Thermografie ermöglicht es zudem, versteckte Feuchtigkeitsschäden, Risse und Undichtigkeiten in der Dachhaut oder den Bauwerksabdichtungen frühzeitig zu lokalisieren, bevor Oberflächenwasser eindringen und die Trinkwasserqualität gefährden kann. Auch die lückenlose Überprüfung weitläufiger Umzäunungen zum Schutz vor unbefugtem Zugriff (Vandalismus und Sabotageschutz) lässt sich so effizient in kürzester Zeit realisieren. 

Welche Mängel kann die Drohne bei der Inspektion von Wasserversorgungsanlagen erkennen? 

Mithilfe unserer hochauflösenden RGB- und Wärmebildkamera identifizieren wir zuverlässig strukturelle Risse im Beton oder Mauerwerk von Wassertürmen, Undichtigkeiten und Blasenbildung in Dachabdichtungen, Abplatzungen der Außenbeschichtung, Durchfeuchtungen im Fassadenbereich sowie Schäden an Belüftungs- und Revisionsschächten. Auch Schwachstellen in den Sicherheitszäunen oder Sabotageversuche am Gelände werden lückenlos dokumentiert. 

Warum ist der Drohneneinsatz bei erdüberdeckten Hochbehältern sinnvoll? 

Bei Hochbehältern, die mit einer Erd- oder Kiesschicht überdeckt sind, neigen die darunterliegenden Beton- und Abdichtungsstrukturen über die Jahrzehnte zu unbemerktem Verschleiß. Mittels radiometrischer Thermografie können wir thermische Unterschiede an der Oberfläche detektieren, die auf stehendes Wasser, Sickerwege oder fehlerhafte Isolationsschichten hindeuten. Das erlaubt eine gezielte Sanierungsplanung, ohne dass vorab großflächig Erde abgetragen werden muss. 

In modernen Logistikzentren sind Hochregallager das Rückgrat der Lieferkette. Beschädigungen an den Regalstrukturen – oft verursacht durch unbemerktes Anfahren mit Flurförderzeugen – stellen ein extremes Sicherheitsrisiko dar und können im schlimmsten Fall zu Kettenreaktionen und Halleneinstürzen führen. Die visuelle Inspektion der oberen Regalebenen in schmalen Gängen ist manuell extrem aufwendig und zeitintensiv. Mittels digitaler Flugplanung und kompakter Drohnensysteme fliegen wir die Regalgänge präzise und konsistent ab. Die hochauflösenden Kameras dokumentieren jede einzelne Traverse, Schweißnaht und Sicherheitsverbindung.  

Welche Mängel kann die Drohne bei einer Hochregal-Inspektion erkennen?

Mit den hochauflösenden Aufnahmen detektieren wir Verformungen, Verbiegungen oder Stauchungen an den Regalstützen und Traversen (oft durch Stapleranprall), das Fehlen der vorgeschriebenen Sicherungsstifte, lose oder beschädigte Bodenverankerungen, Risse in den Schweißnähten sowie Schieflagen der Konstruktion. 

Wann empfehlen wir eine Hochregal-Inspektion? 

  • Im Rahmen der jährlichen Experteninspektion nach DIN EN 15635 bzw. DGUV Regel 108-007 
  • Unmittelbar nach einem bekannten oder vermuteten schweren Anprallereignis durch ein Kommissionierfahrzeug 
  • Bei der Inbetriebnahme oder nach dem Umbau von Regalsystemen zur Abnahme 
  • Regelmäßig in hochfrequentierten Logistikbereichen zur präventiven Gefahrenabwehr 

Die Inspektion von Windkraftanlagen (WKA) mittels hochentwickelter Drohnentechnologie stellt einen Meilenstein in der vorausschauenden Instandhaltung dar. Angesichts der enormen Nabenhöhen und den extremen Witterungseinflüssen, denen Rotorblätter und Turmstrukturen ausgesetzt sind, ist eine regelmäßige Kontrolle unerlässlich. Der Einsatz unserer Drohnen eliminiert das hohe Sicherheitsrisiko und den enormen Zeitaufwand klassischer Inspektionen durch Industriekletterer vollständig. Dank des neuen 64-Megapixel-Teleobjektivs können wir Haarrisse, Erosionsschäden an den Leitkanten (Leading Edge Erosion) oder Delaminationen an den Rotorblättern aus sicherer Entfernung extrem detailliert dokumentieren – ohne dass die Anlage tagelang stillstehen muss. Ergänzend detektiert die radiometrische Thermografie innere strukturelle Fehler oder thermische Auffälligkeiten an der Gondel (z. B. am Generator oder Getriebe), was teure Folgeschäden verhindert und die Verfügbarkeit der Anlage maximiert. 

Welche Mängel kann die Drohne bei einer Windkraftanlage erkennen?

Mit Hilfe unserer hochauflösenden RGB- und Wärmebildkamera identifizieren wir zuverlässig Leading-Edge-Erosion (Materialabtrag an den Vorderkanten), Risse im Laminat oder an den Blattwurzeln, Blitzschlagschäden (Reißspuren/Ausbrüche), Delaminationen im Inneren der Struktur, beschädigte Vortex-Generatoren oder Zackenbänder (Serrated Leaves) sowie thermische Überhitzungen an mechanischen und elektrischen Komponenten in der Gondel. 

Wann empfehlen wir eine Windkraftanlagen-Inspektion? 

  • Regelmäßig im Rahmen der vorgeschriebenen wiederkehrenden Prüfung (WKP) 
  • Unmittelbar nach schweren Stürmen, Hagelereignissen oder registrierten Blitzeinschlägen 
  • Vor Ablauf der Hersteller- oder Installationsgewährleistung (End-of-Warranty-Inspektion), um versteckte Mängel rechtzeitig geltend zu machen 
  • Bei unerklärlichem Abfall des Energieertrags oder auffälliger Geräuschentwicklung während des Betriebs 

Kontinuierliche Förderanlagen und kilometerlange Förderbänder sind in der Schwerindustrie, in Zementwerken, Kiesgruben oder Kraftwerken die Lebensadern der Produktion. Ein plötzlicher Stillstand eines Hauptförderbandes legt oft die gesamte nachgelagerte Produktionskette lahm und führt innerhalb kürzester Zeit zu immensen Ausfallkosten. Die manuelle Inspektion dieser weitläufigen Anlagen entlang der Trassen ist für das Wartungspersonal zeitaufwendig sowie gefährlich – und Lagerschäden an den tausenden rotierenden Tragrollen werden mit bloßem Auge oft erst erkannt, wenn es bereits zu spät ist. 

Unsere kamerabasierte Drohneninspektion bietet hier die optimale Lösung für die vorausschauende Instandhaltung (Predictive Maintenance). Während des regulären Lastbetriebs fliegen wir die Förderstrecken berührungslos ab. Die hochauflösende radiometrische Wärmebildkamera detektiert dabei sofort festgelaufene oder überhitzte Tragrollen (Hotspots) sowie thermische Anomalien an Antriebsmotoren und Getrieben. Gleichzeitig liefert das 64-Megapixel-Teleobjektiv gestochen scharfe visuelle Details von Gurtschäden, Gerüststrukturen und Übergabestellen. Das Ergebnis: Defekte Komponenten können gezielt beim nächsten geplanten Wartungsfenster getauscht werden, bevor ein Totalausfall oder – durch extreme Reibungshitze – ein folgenschwerer Bandbrand entsteht. 

Welche spezifischen Mängel kann die Drohne an Förderanlagen erkennen? 

  • Thermische Hotspots: Frühzeitige Erkennung von beginnenden Lagerschäden an einzelnen Tragrollen, Umlenktrommeln und Antriebsstationen, bevor diese blockieren. 
  • Gurt- und Bandverschleiß: Lokalisierung von Längsrissen, tiefen Schnitten, Gewebebrüchen oder extremem Abrieb auf der Gurt-Oberfläche. 
  • Strukturelle Schäden: Visuelle Erfassung von Verformungen, Rissen in Schweißnähten der Tragkonstruktion sowie Korrosion an den Gerüstsegmenten. 
  • Prozessfehler: Erkennung von Materialstauungen, Schieflauf des Bandes oder ungleichmäßiger Beladung im laufenden Betrieb. 

Müssen die Förderbänder für die Drohneninspektion gestoppt werden? 

Nein, im Gegenteil. Eine thermografische Überprüfung ist nur dann absolut aussagekräftig, wenn die Anlage unter voller Auslastung und im realen Betrieb läuft. Erst durch die mechanische Beanspruchung und Reibung defekter Lager entstehen die charakteristischen Wärmebrücken, die unsere Sensoren aus der Luft sofort sichtbar machen. Ihre Produktion läuft während der gesamten Inspektion ohne jede Unterbrechung ungestört weiter. 

Die regelmäßige Überprüfung von industriellen Großbehältern, Silos und Tanks ist für den sicheren Betrieb von Prozessanlagen essenziell, stellt Betreiber jedoch oft vor enorme logistische und sicherheitstechnische Herausforderungen. Der Einsatz von spezialisierter Drohnentechnologie bietet hier eine wegweisende Alternative: Die Befliegung ermöglicht eine präzise Außen- und Inneninspektion, ohne dass Mitarbeiter die gefährlichen, engen Räume (Confined Spaces) betreten müssen. Das Risiko von Arbeitsunfällen wird auf ein Minimum reduziert. Gleichzeitig entfallen lange Stillstandszeiten und teure Vorbereitungen wie das Einrüsten des Behälters. Mit dem 64-MP-Teleobjektiv werden Schweißnähte, Ventile und Materialveränderungen bis ins kleinste Detail dokumentiert, während die Thermografie Füllstände oder Isolationsfehler sichtbar macht. 

Welche Mängel kann die Drohne bei einer Behälterkontrolle erkennen?

Mit unserer Drohnentechnologie identifizieren wir zuverlässig Korrosionsschäden (Rostbildung), Risse in den Außenwänden oder an Schweißnähten, Materialabtrag, mechanische Deformationen, Beschädigungen an der Isolierung, defekte Ventile/Flansche sowie unerwünschte Ablagerungen oder Verkrustungen. 

Wann empfehlen wir eine Behälterkontrolle? 

  • Im Rahmen der turnusmäßigen, gesetzlich vorgeschriebenen Anlagen- und TÜV-Prüfungen 
  • Bei akutem Verdacht auf Leckagen, Druck- oder Produktverlust 
  • Nach intensiven Reinigungs- oder Wartungsarbeiten zur Qualitätskontrolle 
  • Zur vorbeugenden Instandhaltung während geplanter Betriebsstillstände (Shutdowns) 

Die Inspektion von Mobilfunk- und Telekommunikationsmasten mittels modernster Drohnentechnologie bietet Netzbetreibern und Infrastrukturdienstleistern eine hocheffiziente und sichere Methode zur Qualitäts- und Zustandskontrolle. Angesichts des fortschreitenden 5G-Ausbaus und der zunehmenden Dichte an Antennenträgern gewinnt die präventive Wartung massiv an Bedeutung. Der Einsatz unserer Drohnen ersetzt das zeitintensive und gefährliche Besteigen der Masten durch Industriekletterer in den meisten Fällen vollständig. Aus sicherer Entfernung liefert das hochauflösende 64-Megapixel-Teleobjektiv gestochen scharfe Details von Antennenpanels, Richtfunksystemen, Verkabelungen und mechanischen Verbindungen. Gleichzeitig ermöglicht die integrierte radiometrische Thermografie das Aufspüren von thermischen Anomalien an elektrischen Einspeisungen und Steckverbindungen direkt im laufenden Betrieb – ohne Abschaltung der Sendeleistung. 

Welche Mängel kann die Drohne bei einem Mobilfunkmasten erkennen?

Durch unsere hochauflösenden Optiken und Wärmebildsensoren identifizieren wir zuverlässig strukturelle Schäden wie Korrosion (Rostbildung) an Mastsegmenten und Plattformen, Risse in Schweißnähten oder Betonfundamenten, lose oder beschädigte Kabelschellen und Erdungsbänder, mechanische Deformationen nach Sturmereignissen, Vogelnester im Antennenbereich sowie überhitzte Steckverbindungen (Hotspots) an den HF-Kabeln und Verteilerkästen. 

Wann empfehlen wir eine Mobilfunkmasten-Inspektion? 

  • Im Rahmen der turnusmäßigen, vertraglich oder gesetzlich vorgeschriebenen Standsicherheits- und Zustandsprüfungen. 
  • Vor und nach geplanten System-Upgrades (z. B. der Installation neuer 5G-Komponenten zur Bestandsaufnahme und Abnahme). 
  • Unmittelbar nach schweren Unwettern, Gewitterfronten mit Blitzschlag oder extremen Eislasten im Winter. 
  • Bei unerwarteten Signalstörungen oder Leistungseinbrüchen im Sektorenbereich. 

Ihr Prüfobjekt aus einer neuen Perspektive.

Lassen Sich sich unverbindlich von uns beraten: ob Gebäude, technische Anlage oder schwer zugängliche Infrastruktur – wir prüfen gemeinsam wie eine Drohneninspektion bei Ihrem Objekt sinnvoll eingesetzt werden kann.

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